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Fünf Tote nach Angriff auf Busse in Israel

Bei den Anschlägen im Süden Israels haben die Sicherheitskräfte nach eigenen Angaben insgesamt sieben Attentäter getötet. Über die Identität der Angreifer wurde zunächst nichts bekannt.

Einer der beschossenen Busse.
Einer der beschossenen Busse.
Reuters

Bei drei koordinierten Anschlägen nördlich von Eilat waren nach neuen Medienberichten insgesamt sechs Israelis getötet und 30 verletzt worden. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Dem israelischen Militärradio zufolge attackierten Bewaffnete die Fahrzeuge und lieferten sich anschliessend Schusswechsel mit der Polizei. Nach Behördenangaben galten die Angriffe einem Bus und einem Militärfahrzeug nahe der Grenze zu Ägypten sowie einem Privatwagen in der Grenzregion zu Jordanien.

«Wir preisen die Attentäter»

Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas- Organisation warf hat den Vorwurf einer Beteiligung an den Anschlägen zurück. «Ich glaube nicht, dass Hamas hinter den Angriffen steht», sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef.

«Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen», fügte Jussef hinzu. Israel greife den Gazastreifen «täglich» an. Israels Verteidigungsminister Ehud Barak hatte zuvor gesagt, die Drahtzieher für die Anschläge sässen im Gazastreifen. Israel werde mit voller Härte reagieren.

AFP/ sda/pbe/kpn

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