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Jihad-John und seine Entführerbande von Raqqa

30 bis 40 Europäer und Amerikaner sind in der Hand von IS-Terroristen in Syrien. Dabei spielen Jihadisten aus dem Westen eine besondere Rolle.

Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Gedenkfeier für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen zu den Trauergästen. (24. August 2014)
Keystone
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
IS-Terroristen forderten 100 Millionen Euro für ihren Sohn: Diane und John Foley sprechen vor ihrem Haus in Rochester, New Hampshire, zu Reportern. (20. Ausgust 2014)
Jim Cole, Keystone
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Freunde und Arbeitskollegen beschreiben ihn als fair, neugierig und ausgeglichen – Foley während eines Einsatzes in Syrien. (Juli 2012)
Keystone
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Der britische Jihadist, der den US-Journalisten James Foley enthauptete, ist gemäss einem «Guardian»-Bericht der Anführer einer Gruppe von islamischen Extremisten, die Ausländer entführen und gefangen halten. John, wie sich der Jihadist im Tötungsvideo nennt, ist offenbar von einer früheren Geisel erkannt worden. Im Frühjahr hatte der IS gegen Lösegeldzahlungen elf Geiseln freigelassen. Der als intelligent und gebildet beschriebene Jihadist John soll dabei als Verhandlungsführer aufgetreten sein. Damals waren unter anderem zwei spanische und vier französische Journalisten freigekommen.

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