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Nigerias Zickzackkurs im Kampf gegen Boko Haram

Die Armee wisse, wo sich die von Boko Haram entführten Mädchen befinden, sagt ein hoher nigerianischer Militär. So richtig glauben mag die gute Neuigkeit niemand.

Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Die Mädchen sollen zum Islam konvertiert sein, sagt Boko Haram: Videostill einer Botschaft der Terrororganisation. (12. Mai 2014)
Reuters
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Kämpfen seit Monaten für die Freilassung der über 200 Mädchen: Demonstranten werden in Abuja von Polizisten zurückgehalten.
Reuters
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Der Entführungsfall schlägt in Nigeria hohe Wellen: Eine Aktivistin protestiert für den besseren Schutz junger Frauen.
Reuters
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Nigerias Militär schlägt zurück, zumindest rhetorisch. Konfrontiert mit heftigen Vorwürfen aus dem In- und Ausland, wonach die Armee des westafrikanischen Staates unfähig sei, die extremistische islamische Sekte Boko Haram unschädlich zu machen und die fast dreihundert, bereits vor sieben Wochen entführten Mädchen zu befreien, hat der Stabschef der Streitkräfte jetzt zur publizistischen Gegenoffensive ausgeholt.

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