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«Sie schossen in die Menge»

Am Montagnachmittag wurden in der Elfenbeinküste erneut Menschen getötet. Nebst der ungewissen Sicherheitslage leiden die Ivorer unter stetig steigenden Lebensmittelpreisen.

Anhänger des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo protestieren in den Strassen von Abidjan. Die Unruhen in der Elfenbeinküste halten an. Am Montag wurden wieder sechs Menschen getötet.
Anhänger des abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo protestieren in den Strassen von Abidjan. Die Unruhen in der Elfenbeinküste halten an. Am Montag wurden wieder sechs Menschen getötet.
Keystone
Seit den Wahlen am 28. November 2010 sind bei Kämpfen über 300 Menschen ums Leben gekommen.
Seit den Wahlen am 28. November 2010 sind bei Kämpfen über 300 Menschen ums Leben gekommen.
Reuters
Immer wieder werden in Abobo Menschen erschossen, wie dieser Mann am 11. Januar 2011.
Immer wieder werden in Abobo Menschen erschossen, wie dieser Mann am 11. Januar 2011.
Keystone
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Montagnachmittag war ein weiterer blutiger Nachmittag in Abobo, einem Quartier der ivorischen Hauptstadt Abidjan, das vor allem von Anhängern des gewählten Präsidenten Alassane Ouattara bewohnt ist. Paramilitärische Kämpfer, dem abgewählten Präsidenten Laurent Gbagbo treu ergeben, töteten laut Medienberichten mindestens sechs Zivilisten.

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