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SRF-Reporter unter Beschuss

Christoph Wanner musste vorgestern bei einer Journalistenreise in Syrien vor Granaten fliehen. Kriegsberichterstatter Kurt Pelda erklärt, warum dies vielleicht inszeniert war.

Geriet in Syrien unter Beschuss: SRF-Korrespondent Christoph Wanner. (Screenshot Tagesschau)
Geriet in Syrien unter Beschuss: SRF-Korrespondent Christoph Wanner. (Screenshot Tagesschau)

Als SRF-Korrespondent Christoph Wanner vorgestern an einer Journalistenreise in Syrien teilnahm, gerieten er und seine Arbeitskameraden unter Beschuss. Mehrere Granaten schlugen in der Nähe ein, die Reporter flohen oder wurden von Soldaten in Sicherheit gebracht. Ob es sich um einen echten Angriff handelte, war Wanner jedoch nicht klar. «Es gibt Kollegen, die den Verdacht geäussert haben, dass hier irgendjemand eine Show inszeniert hat», sagte er im Bericht, den die Tagesschau ausstrahlte. Mit irgendjemand meinte Wanner die Russen. Denn die Journalistenreise wurde vom russischen Aussenministerium organisiert.

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