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«Wir sind dabei, das Rennen gegen Ebola zu verlieren»

Die internationale Gemeinschaft tue «nicht annähernd genug», um die Ebola-Epidemie in den Griff zu bekommen, warnt die UNO.

Die Rate der Neuinfektionen geht in gewissen Gebieten zurück: Ein Mann geht in Monrovia an einer Wandbemalung vorbei, die über die Symptome von Ebola aufklärt.
Die Rate der Neuinfektionen geht in gewissen Gebieten zurück: Ein Mann geht in Monrovia an einer Wandbemalung vorbei, die über die Symptome von Ebola aufklärt.
Reuters
Laut UNO hilft die Aufklärung im Kampf gegen Neuansteckungen: Dorfbewohner in Liberia werden über Ebola-Prävention instruiert.
Laut UNO hilft die Aufklärung im Kampf gegen Neuansteckungen: Dorfbewohner in Liberia werden über Ebola-Prävention instruiert.
Reuters
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
Gesundheitstest am Flughafen von Conakry, Guinea. (22. Juli 2014)
AFP
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Die Ebola-Epidemie breitet sich in Westafrika immer stärker aus. Und es häufen sich die warnenden Stimmen. «Wir sind dabei, das Rennen gegen die Seuche zu verlieren», sagt der Chef der Anti-Ebola-Mission der Vereinten Nationen (Unmeer), Anthony Banbury. «Entweder wir stoppen Ebola jetzt», erklärt Banbury weiter, «oder wir werden uns mit einer völlig beispiellosen Situation konfrontiert sehen, für die wir keinerlei Pläne haben.»

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