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«Wir wollen so schnell wie möglich nach Baba Amr»

Nach der Eroberung verweigert das syrische Regime dem Roten Kreuz weiterhin den Zugang nach Baba Amr. Sébastien Carliez erklärt, wie das IKRK in dem Quartier von Homs helfen will.

In Homs kommt es immer wieder zu Gefechten: Rauch über dem Quartier Bab Sabaa. (19. März 2012)
In Homs kommt es immer wieder zu Gefechten: Rauch über dem Quartier Bab Sabaa. (19. März 2012)
Reuters
Immer häufiger auch Gefechte und Bombenexplosionen in Damaskus: Mobiliar vor einem Geheimdienstgebäude nach einem Anschlag. (18. März 2012)
Immer häufiger auch Gefechte und Bombenexplosionen in Damaskus: Mobiliar vor einem Geheimdienstgebäude nach einem Anschlag. (18. März 2012)
Reuters
Haben sich von Assad abgewandt: Deserteure der syrischen Armee schliessen sich in Homs Demonstranten an. (26. Januar 2012)
Haben sich von Assad abgewandt: Deserteure der syrischen Armee schliessen sich in Homs Demonstranten an. (26. Januar 2012)
Reuters
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Heute gab es eine Zeit lang unterschiedliche Angaben, ob nun IKRK-Mitarbeiter ins Viertel Baba Amr gehen konnten oder nicht. Wie steht es nun tatsächlich um die IKRK-Mission in Homs?

Ich kann bestätigen, dass noch keine Rotkreuz-Vertreter nach Baba Amr gelassen wurden, weder gestern, noch heute. Wir verhandeln zur Zeit mit den syrischen Behörden über den Einlass in das Stadtviertel. Eigentlich hatte man uns am Donnerstag grünes Licht für Freitag gegeben. Wir durften dann trotzdem nicht einreisen. Unser Team wartet seither mit der Hilfslieferung in Homs.

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