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Hat Sandy einen Wahlfavoriten?

Der Hurrikan flutet Städte, schneit das Hinterland ein, kappt den Strom – nur den Wahlkampf bringt er nicht zum Erliegen. Barack Obama hat seinen Amtsbonus zurück. Aber dafür kaum noch Zeit für Wahlkampf.

Bissig kalt: Präsident Barack Obama auf dem Rasen des Weissen Hauses. Bietet Hurrikan Sandy eine Chance für ihn, oder ist das Unwetter ein Risiko? (Foto: 29. Oktober 2012)
Bissig kalt: Präsident Barack Obama auf dem Rasen des Weissen Hauses. Bietet Hurrikan Sandy eine Chance für ihn, oder ist das Unwetter ein Risiko? (Foto: 29. Oktober 2012)
Jason Reed, Reuters
Schön warm: Kandidat Mitt Romney steigt in Illinois aus seinem Wahlkampfflugzeug. Raubt ihm der Hurrikan den Auftrieb? (Foto: 29. Oktober 2012)
Schön warm: Kandidat Mitt Romney steigt in Illinois aus seinem Wahlkampfflugzeug. Raubt ihm der Hurrikan den Auftrieb? (Foto: 29. Oktober 2012)
Brian Snyder, Reuters
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Wenn Stürme Städte verwüsten und Menschen töten, redet man nicht von Politik. Eine Frage des Anstands, findet Amerikas Kommentariat – und redet weiter von Politik. Das Wetter kann man ja den Meteorologen überlassen. «Nicht einmal Hurrikane können dumme Politexperten stoppen», nervt sich der Politkommentator von Salon.com – und schreibt dann ausführlich über die möglichen politischen Auswirkungen von Wirbelsturm Sandy.

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