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Rohkost für jeden Tag

Klein, praktisch, einfach und günstig – der neue Suzuki Celerio deckt den täglichen Bedarf an Auto. Doch er hinterlässt auch einen etwas bitteren Geschmack.

Sicher, in der Geschichte des Automobils hat es schon problematischere Modellnamen gegeben. Solche, die in manchen Sprachen übersetzt – nun ja, man dürfte es in einer seriösen Zeitung sowieso nicht ausformulieren. Und zugegeben, nur ein Bruchteil der Weltbevölkerung versteht die Weltsprache Esperanto. Doch in ebendieser bedeutet Celerio Sellerie. Nicht Trüffel, nicht Kaviar, nicht Himbeere. Nein, schlicht und einfach Sellerie, und das wirft natürlich Fragen auf. Warum wurde das neuste Suzuki-Modell nach einer essbaren Pflanze benannt? Wie viel Sellerie steckt in dem Auto? Hat man damit den Salat? Kann man es auch mögen, wenn man die faserigen Stängel und zähen Knollen auf Verderb nicht ausstehen kann? Und so wird die Reise nach Portugal – einem Land übrigens, indem der Sellerie keine bedeutende Rolle spielt – zur Suche nach Antworten.

Schlicht, aber praktisch

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