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Darfs auch mal ein Lexus sein?

Die vierte Generation des Hybrid-Vorreiters Lexus GS will der europäischen Konkurrenz nicht länger hinterherfahren.

Drängt ins Rampenlicht:
Drängt ins Rampenlicht:
Lexus
Die noble Toyota-Tochter Lexus will mit der vierten Generation des sportlichen GS nun auch in Europa richtig punkten.
Die noble Toyota-Tochter Lexus will mit der vierten Generation des sportlichen GS nun auch in Europa richtig punkten.
Lexus
Der konstruktive Aufwand für das per Dreh- Drückknopf verstellbare Fahrwerk deutet eher auf Letzteres hin.
Der konstruktive Aufwand für das per Dreh- Drückknopf verstellbare Fahrwerk deutet eher auf Letzteres hin.
Lexus
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Anders als in Amerika, wo sich der Lexus GS als gängige Alternative zu BMW 5er, Mercedes E-Klasse und Audi A6 etabliert hat, rangiert Toyotas Edeltochter in der oberen Mittelklasse Europas nur unter «ferner liefen». In der Schweiz liessen sich jährlich kaum mehr als 30 Einheiten absetzen. Obs lediglich daran lag, dass der Vollhybrid als einzige Motorisierungsvariante an der Diesel-Vorliebe der Käuferschaft zerbrach? Inzwischen werden die Vorteile von Selbstzündern aber auch mal hinterfragt, die Akzeptanz der Antriebe mit E-Motor-Beteiligung steigt, das deutsche Premium-Establishment hat seine Modellreihen dementsprechend ergänzt. Da möchten die Japaner als Hybrid-Vorreiter – 2005 waren sie im Segment die Ersten – natürlich nicht übergangen werden. Die «bewährte Technologie» soll für den GS 450h sprechen, zudem glänzt die vierte Generation der Stufenhecklimousine mit sportlichen Tugenden. Ganz nach dem europäischen Geschmack.

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