Zum Hauptinhalt springen

Der Stolz der Familie

Zum 100-Jahr-Jubiläum lud Maserati zur 3-tägigen Tour nach Norditalien ein.

Rennwagen auf Basis zeitgenössischer Modelle neu konstruieren, bei grossen Wettkämpfen einsetzen, danach verkaufen und mit dem Erlös neue, noch schnellere Rennwagen bauen – so sah das Geschäftsmodell von Alfieri, Bindo, Ettore und Ernesto aus. Mitten in der Altstadt von Bologna hatten die Maserati- Brüder 1914 ihre Werkstatt eröffnet, und hier, in dieser schummrigen Höhle, beginnt denn auch die 3-tägige Jubiläumstour. Oder besser gesagt Zeitreise. Sie führt über Modena nach Turin. Vom Bastelbetrieb zum modernen Sportwagenhersteller. Vom Tipo 26 über Klassiker wie Ghibli, Merak, Indy, Mexico und 5000GT bis hin zur aktuellen Modellpalette. 200 Fahrzeuge und rund 600 Personen treten die Reise an. Sie sind aus ganz Europa angefahren, sechs Maserati haben sogar den Landweg aus China hinter sich. Und mittendrin befinden sich Carlo und Alfieri Maserati, die Söhne von Ettore und Ernesto. Beim Neptun-Brunnen, der die Inspiration für das Dreizack-Logo lieferte, nehmen sie ihre Gäste in Empfang.

Bewegte Familiengeschichte

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.