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Bei Automarken gibts keinen Röstigraben

Der Klimawandel beschäftigt die Schweizer Autofahrer. Doch beim Autokauf entscheiden andere Kriterien, wie die Studie des TA zeigt.

TA-Co-Chefredaktor Markus Eisenhut (links) diskutiert mit Markus Kramer (Marketing Director Aston Martin), Frank M. Rinder- knecht (Rinspeed AG) und Designer Mark Stehrenberger (MSD Design) die 6. Autostudie des «Tages-Anzeigers».
TA-Co-Chefredaktor Markus Eisenhut (links) diskutiert mit Markus Kramer (Marketing Director Aston Martin), Frank M. Rinder- knecht (Rinspeed AG) und Designer Mark Stehrenberger (MSD Design) die 6. Autostudie des «Tages-Anzeigers».
D. Meienberg

Die Zahl der Naturkatastrophen als Folge des Klimawandels hat sich global innerhalb eines Jahrzehnts auf 400 jährlich verdoppelt. 42 Millionen Menschen wurden 2010 aufgrund von Wetterereignissen heimatlos. Die Erderwärmung ist allgegenwärtig und beschäftigt, zumindest vordergründig, auch die Schweizer Automobilisten. Wie die 6. Autostudie des «Tages-Anzeigers» belegt, sehen sich 75 Prozent der in der Deutschschweiz befragten Autofahrer durch Umweltfragen «sehr stark» oder «eher stark» beeinflusst.

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