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Das schnelle Schätzchen

Weniger Auto für mehr Geld? Nach dieser Devise entwickelte Alfa Romeo zusammen mit der Rennsportabteilung Autodelta Mitte der Sechzigerjahre den GTA und schuf damit eine Ikone.

Der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA von 1966 – ein unaufdringlicher GT-Sportwagen.
Der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA von 1966 – ein unaufdringlicher GT-Sportwagen.
Vincent von Rotz/Zwischengas.com
Ein rechtsgelenkter Alfa Romeo, auf der Rennstrecke vorteilhaft, in England eine Voraussetzung für den Markterfolg.
Ein rechtsgelenkter Alfa Romeo, auf der Rennstrecke vorteilhaft, in England eine Voraussetzung für den Markterfolg.
Vincent von Rotz/Zwischengas.com
Carlo Chiti, der Mann hinter Autodelta und dem Alfa Romeo Giulia Sprint GTA.
Carlo Chiti, der Mann hinter Autodelta und dem Alfa Romeo Giulia Sprint GTA.
Werk/Archiv Autodelta/Zwischengas.com
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Alfa Romeo hatte nach Erscheinen des leichtgewichtigen Ford Cortina Lotus gemerkt, dass die Giulia-Limousine im wichtigen Tourenwagensport nicht mehr konkurrenzfähig war. Es musste nachgeschärft werden. Gemäss Reglement musste das Basisfahrzeug 1000-mal gebaut werden und vier Sitze aufweisen. Dies interpretierte man bei Alfa Romeo etwas freier und nahm das windschlüpfrigere Coupé Giulia Sprint GT als Grundlage für den künftigen Renntourenwagen.

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