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Klassischer Gran Turismo mit Dreizack

Mit dem 3500 GT lag Maserati in den 50er-Jahren goldrichtig bei den Gutbetuchten. Prominente wie Prinz Rainier zeigten sich gerne mit dem italienischen Sportwagen.

Maserati 3500 GTI.
Maserati 3500 GTI.
Zwischengas.com
Die Prominenz der Sechzigerjahre griff gerne zu diesem Sportwagen.
Die Prominenz der Sechzigerjahre griff gerne zu diesem Sportwagen.
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Maserati 3500 GT Spider Vignale an den Dolder Classics im Mai 2012.
Maserati 3500 GT Spider Vignale an den Dolder Classics im Mai 2012.
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Mitte der 50er-Jahre entstand ein neues Segment von Sportwagenkäufern. Unternehmer, Stars und anderswie Erfolgreiche dürstete es nach schnellen, luxuriösen Sportwagen, sie wollten keine Rennen fahren, sondern schnell auf dem immer besser ausgebauten Strassennetz unterwegs sein. Maserati – respektive der Ingenieur Giulio Alfieri – erkannte diesen Trend schnell und baute einen eleganten zwei-plus-zwei-sitzigen Sportwagen, der bestehende Technik mit neuen Ideen kombinierte. Und neue Ideen taten Not in einer Zeit, in der Maserati unter empfindlichen finanziellen Problemen litt.

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