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Skodas Zukunft hinter Klostermauern

Ungetarnt gibt es den neuen Superb erst Mitte Februar in Prag zu sehen. Doch Skoda zelebriert sein Erscheinen schon jetzt.

Skoda-Chef Winfried Vahland präsentierte in Portugal den neuen Superb – allerdings als getarnten Prototyp. Foto: Skoda
Skoda-Chef Winfried Vahland präsentierte in Portugal den neuen Superb – allerdings als getarnten Prototyp. Foto: Skoda

Es geht für Winfried Vahland in diesen vorweihnachtlichen Tagen, «um Grosses », wie er selbst sagt. Der Vorstandsvorsitzende von Skoda meint damit zum einen den 17. Dezember, wenn erstmals in der Geschichte des tschechischen Traditionsunternehmens die magische Grenze von einer Million Fahrzeuge – produziert und ausgeliefert innert Jahresfrist – erreicht wird. Für den aus diesem Grund im Stammwerk Mlada Boleslav geplanten Showdown wird am kommenden Mittwoch allerdings nicht das neue Flaggschiff der VW-Konzerntochter vomBand laufen, sondern «nur» der Fabia. Immerhin: Der Kleinwagen, eben erst in dritter Generation neu lanciert, hat sich bereits zur Nummer 2 hinter dem absoluten Topseller Octavia etabliert. Und der steht in der Hierarchie von Skoda genauso felsenfest zuoberst, wie das bei Volkswagen der Golf tut.

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