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KopfsalatAvocado: Gesund fürs Hirn? Nicht nur

Die südamerikanische Frucht fördert die Konzentrationsfähigkeit.

Gerichte aus der mexikanischen Küche sind für mich und meine Familie etwas Besonderes. So werden fürs sonntägliche Abendessen Borlottibohnen zu Mus gemacht, Pouletgeschnetzeltes, sorgfältig mariniert, beiseite gestellt und später gebraten. Voilà!

Halt. Ohne Weizenmehlfladen gehts natürlich nicht und, fast hätt ichs vergessen, auch nicht ohne die beliebte Avocadosauce, auf die sich nicht nur unser Sohn stürzt. Denn ohne Guacamole und den dazugehörenden Tortillachips gehts bei Urfers nicht.

Es ist denn auch nicht verwunderlich, dass ab und an der Wunsch nach einem «echten» Mexico-Essen aufkommt und bei Polo Rosas und seiner Crew ein Tisch reserviert wird. Das geht in diesen Tagen natürlich nicht. Auf Burritos à la Polo mussten wir am Sonntag trotzdem nicht verzichten, profitierten wir doch vom Take-away-Service. Natürlich war Guacamole auch dabei.

Und wenn ich an dieser Stelle wiederholt auf die grüne «Sauce mexicaine» hinweise, kommt nun die Wissenschaft ins Spiel und rückt die Avocadofrucht in den Mittelpunkt. So sollen gescheite Köpfe an der Uni von Illinois herausgefunden haben, dass das Essen einer Avocado pro Tag die Konzentrationsfähigkeit verbessert.

Zwölf Wochen lang wurden 84 Erwachsenen Essen aufgetischt. Eine Gruppe erhielt jedoch jeden Tag eine frische Avocado aufgetischt. Letztere schnitt bei jenem Test, bei welchem die Fähigkeit gemessen wurde, sich auf eine Aufgabe zu konzentrieren, auch wenn es eine Ablenkung gibt, besser ab.

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