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«Constantin kennt den Fussball besser als andere Präsidenten»

Sion-Trainer Stéphane Henchoz verrät, weshalb ihn die schwierige Aufgabe unter Christian Constantin reizt. Und wie lange er bleiben will.

Riesige Lust auf Sion: Stéphane Henchoz fordert viel von seinem Team und will als Trainer mit gutem Beispiel vorangehen. Foto: Keystone/Jean-Christophe Bott

Riesige Lust auf Sion: Stéphane Henchoz fordert viel von seinem Team und will als Trainer mit gutem Beispiel vorangehen. Foto: Keystone/Jean-Christophe Bott

(Bild: Keystone Cyril Zingano)

Peter M. Birrer@tagesanzeiger

Als Spieler war Stéphane Henchoz (44) ein furchtloser Haudegen. Unerschrockenheit kann er als neuer Coach des FC Sion gebrauchen, weil sein Chef Christian Constantin heisst, der allein in der vergangenen Saison zwei Trainer entlassen hat.

Wie lange werden Sie Trainer des FC Sion sein?
Das weiss ich nicht. Aber das ist bei jedem anderen Trainer der Welt auch so: Am Tag, an dem er einen Vertrag unterschreibt, fängt die Sanduhr an zu laufen. Und irgendwann ist das letzte Korn unten. Im Normalfall erlebt jeder einmal eine Entlassung.

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