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Darum geriet der Schopf in BrandBei Arbeiten mit dem Bunsenbrenner fing die Hütte Feuer

Die Ermittlungen zur Ursache des Schopfbrandes in Kallnach von Mitte April sind abgeschlossen. Gemäss Erkenntnissen dürfte bei Arbeiten mit einem Bunsenbrenner ein Glimmbrand ausgebrochen sein.

Im Bereich Gimmerz geriet am 11. April ein Schopf in Vollbrand.
Im Bereich Gimmerz geriet am 11. April ein Schopf in Vollbrand.
Foto: zvg/Kantonspolizei Bern

Am 11. April 2020 geriet in Kallnach ein Holzschopf in Vollbrand – nun ist klar, weshalb: Dem Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern zufolge dürfte bei Arbeiten mit einem Bunsenbrenner in der Fassade der Holzkonstruktion ein Glimmbrand ausgebrochen sein.

Dieser hatte sich anschliessend ausgeweitet und führte schliesslich zu einem offenen Brand, wie die Polizei in einer Mitteilung schreibt. Es konnte nicht verhindert werden, dass der Schopf komplett ausbrannte. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren zehntausend Franken. Verletzt wurde niemand.

Nach Abschluss der polizeilichen Arbeiten wurde der Sachverhalt an die zuständige regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura – Seeland rapportiert.

chh/pd