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Keine halben SachenBelegschaft von BZ und «Bund» veröffentlicht Manifest

Zwei Titel, gleiche Inhalte: Berner Zeitung und «Der Bund» sollen künftig mit Inhalten aus einer Redaktion gefüttert werden.

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ske/SDA

4 Kommentare
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    Peter Zyllig

    Seit die NZZ den Bund an die Espace Media Gruppe verkauft hatte war es klar Der Bund wird sterben. Danke Gewerkschaften hat sich die Zunft der Journalisten seit Jahren gegen jede Modernisierung und Anpassung an die heutige Situation verwehrt und ist so zu einer überbezahlten geschützten Werkstatt verkommen. Hohe Löhne und niedrige Produktivität sind in der freien Wirtschaft nun mal sehr schlechte Voraussetzung für ein langes Überleben.

    Der Journalist ist die einzige Berufsgattung die sich nicht für eine bessere Vermarktung ihres Produktes einsetzen, sondern der Meinung ist: der Inhalt ist so gut, dass es sich von selbst verkauft. Leser betteln darum ihrer Artikel lesen zu dürfen... Die Zahlen zeigen leider etwas anderes und der normale Leser fragt sich schon lange: Wieso wird das Abo immer teurer und die Zeitung immer dünner?

    Das Manifest zeigt leider klar der gemeine Zeitungsjournalist hat es leider noch nicht kapiert, das wir nicht mehr in den 70er Jahren sind. Schade.