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Langsam, aber sicher

Die WM ist für den Schweizer Sauber-Rennstall bis anhin eine Nullnummer. Erstmals überhaupt droht der letzte Rang in der Konstrukteurswertung. Immerhin scheint die Zeit der Existenzängste der Vergangenheit anzugehören.

Ratlos: Sauber-Pilot Marcus Ericsson fährt der Konkurrenz hinterher.
Ratlos: Sauber-Pilot Marcus Ericsson fährt der Konkurrenz hinterher.
Keystone

Geht es um den Kalender, schüttelt manch einer den Kopf. Auf 21 Rennen wurde die Formel-1-Weltmeisterschaft ausgedehnt. Was zur Folge hat, dass die ohnehin schon gewaltigen Fixkosten der Teams nochmals steigen. Die Königsklasse sei eine Geldvernichtungsmaschine, schrieb unlängst das Magazin «Motorsport». Kein Wunder bei Budgets von 120 bis rund 500 Millionen Franken.

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