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Merkels asylpolitische Lichtblicke im Herbst

Berlin Korrespondent Stefan Uhlmann zum Konzept «Sicherheit durch Stärke».

Es sind trübe Tage in Berlin, für Angela Merkel mehren sich jedoch die sonnigen Abschnitte im politischen Geschäft. Ihre persönlichen Umfragewerte steigen wieder, die CSU hat das tägliche Piesacken eingestellt, und es kommen immer weniger Flüchtlinge nach Deutschland. Plötzlich fragen Leitmedien, ob die Kanzlerin überhaupt Anteil hatte am Chaos des vergangenen Herbstes.

213 000 Flüchtlinge kamen 2016 bis Ende September nach Deutschland, über zwei Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum. Von 1,1 Millionen auf 890 000 korrigierte das Innenministerium die Zahl nun für das Gesamtjahr 2015.

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