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Storch Peter nimmt alle mit auf seine Reise

Der junge Storch Peter wird mit einem Sender ausgestattet, der es ­allen Interessierten erlaubt, seine Reise mitzuverfolgen. Das Dorf hat die Besenderung zu seinem 800. Geburtstag von umliegenden Gemeinden ­geschenkt bekommen.

Storch Peter darf nicht zuschauen, ...
Storch Peter darf nicht zuschauen, ...
Tanja Buchser
... wie ihm der Sender auf den Rücken montiert wird.
... wie ihm der Sender auf den Rücken montiert wird.
Tanja Buchser
Storch Peter ist zurück in seinem Nest, den Sender auf dem Rücken.
Storch Peter ist zurück in seinem Nest, den Sender auf dem Rücken.
Tanja Buchser
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Wir stellen vor: Peter, geschlüpft am 1. Mai dieses Jahres, 3,9 Kilogramm schwer, schwarz-weisses Gefieder. Das Storchenjungtier steht im Mittelpunkt von Grossaffoltern, dem Dorf, das im Moment ungefähr 30 solche Vögel beheimatet.

Heute Samstag wird Peter einen Sender erhalten, der Daten über seine Flugrouten sammelt. «Etwa 60 Störche haben wir bisher besendert», erklärt Peter Enggist, Geschäftsführer der Gesellschaft Storch Schweiz. Über das Mobilnetz sendet das Gerät nun Zahlen und Fakten zu seinem Empfänger.

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