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Pflücksalat«Bim Käri Marie en Hot Tschocklet gnun»

Anekdoten und Gedanken zu den Anfängen des Skitourismus im Berner Oberland.

«Alles fahrt Schi, alles fahrt Schi. Schi fahrt die ganzi Nation. Alles fahrt Schi, alles fahrt Schi, d'Mamme, dr Bappe, dr Sohn. Es git halt nüt Schöner's, juhe, juhe, als Sunneschy, Bärge und Schnee.» So sang der Vico Torriani. Das war vor der Corona-Pandemie. Diesen Winter gibt es zwar noch die Berge und hoffentlich viel Schnee und Sonnenschein, aber nicht «alles fährt Schi». Restriktionen und Verbote da, Vorschriften dort. Unser Bundesrat bremst und die EU verbietet.

Gar so strub wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts wird es für die Downhiller nicht kommen, denn damals fuhren wintersüber überhaupt noch keine Bergbahnen. Die Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren (BLM) legte erstmals 1910/11 keine Winterpause ein, und die Standseilbahn Mürren–Allmendhubel (SMA) wurde erst im Dezember 1912 eingeweiht. Auf der andern Talseite beförderte zu Beginn der 1910er-Jahre auch die Wengernalpbahn (WAB) Skitouristen.

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