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Jeder Bissen zählt

Redaktor Peter Meier sinniert über Ideen für unsinnige SRF-Sendungen.

Jetzt kommt die auch noch. Das war wohl der erste Gedanken der TV-Macher im Leutschenbach, als sie Mitte Juni den magistralen Worten von Doris Leuthard lauschten: Die SRG müsse näher ran ans Publikum, vorab ans junge, gab die Medienministerin ihren als Wunsch getarnten Auftrag durch. Und die TV-Programme müssten sich künftig stärker von jenen der Privaten unterscheiden.

Zumindest diese Forderung dürfte in der SRG-Belegschaft für Verwirrung gesorgt haben. Immerhin erzählt ihr Chef Roger de Weck ja neuerdings jedem, der es nicht hören will, die SRG habe mit dem Kommerzpöbel nichts gemein und sei die letzte Bastion des Qualitätsjournalismus.

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