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«Blondine gesucht»: Was im Job-Inserat erlaubt ist

Wie weit dürfen Firmen gehen, wenn sie Stellen ausschreiben? Oft gehen Inserate weit über das hinaus, was mit dem Job zu tun hat.

Blond, blond, blond: Die Zahnarztpraxis von Dr. Löhlein und Team im Jahr 2013. Inzwischen arbeiten hier auch Dunkelhaarige. Die Diskriminierung bei der Mitarbeitersuche wäre aber erlaubt. Foto: praxis-loehlein.de

Blond, blond, blond: Die Zahnarztpraxis von Dr. Löhlein und Team im Jahr 2013. Inzwischen arbeiten hier auch Dunkelhaarige. Die Diskriminierung bei der Mitarbeitersuche wäre aber erlaubt. Foto: praxis-loehlein.de

Andrea Fischer@tagesanzeiger

«Firmen wollen keine Raucher einstellen»: Diese Schlagzeile tauchte unlängst in verschiedenen Onlinemedien auf. In den Berichten war zu lesen, Firmen würden in Stelleninseraten vermehrt verlangen, dass Bewerber Nichtraucher sein müssten. Vor allem bei Betrieben aus der Lebensmittel- oder Kosmetikbranche sind solche Nichtraucherinserate offenbar verbreitet. Da kann man einwenden, dass dies sachlich begründet sei. Nur ist dies längst nicht bei allen Nichtraucher­inseraten der Fall.

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