Zum Hauptinhalt springen

Zu hohe SubventionenBLS-Chef kämpft um den Job und spricht von Fehler

Die BLS hat über Jahre 43 Millionen Franken zu viel von Bund und Kantonen eingesackt. Ob es ein unbeabsichtigter Fehler oder doch Betrug war, soll eine Untersuchung klären.

Bernard Guillelmon: «Wir haben Fehler gemacht.»
Bernard Guillelmon: «Wir haben Fehler gemacht.»
Foto: Keystone-sda

Der Ruf von Postauto und SBB ist nach diversen Skandalen und Pannen bereits lädiert. Jetzt schlittert auch das zweitgrösste Bahnunternehmen in der ÖV-freundlichen Schweiz in eine Vertrauenskrise: Die BLS bezog im regionalen Personenverkehr jahrelang zu hohe Subventionen, und dies nicht zum ersten Mal.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.