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BesseresserBlutwurst, Belgien und Bierkultur

Besser als daheim: Mit Blick in die Küche, viel Bier im Kühler, abwaschen muss man auch nicht.
Anstatt einer Weinkarte gibt es in der Brasserie am unteren Ende der Rathausgasse eine grosse Auswahl an Gerstensaft, beispielsweise dieses Dubbelbier. Im Geschmack ein dunkles, obergäriges, malzbetontes Bier mit dunklen Fruchtaromen.
Ein flämisches Wit-Bier zum Hauptgang. Mit Aromahopfen und wegen der Orangenschalen kommen Zitrusaromen mehr zur Geltung, und nicht das Bananig-Nelkige wie beim deutschen Hefe-Weizenbier.
Früher ein Pferdestall, heute eine Brasserie: Gemeinsamer Nenner ist der Pflastersteinboden.
Auftakt in den Abend: Sablé mit Kürbis.
Versöhnung mit der Blutwurst: «Zenne Pot» mit Sauerkraut auf einem Blutwurst-Beet.
Die Miesmuscheln mit Geuzebier-Sauce.
1 Kommentar
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    Remo A.

    Normalerweise ziehe ich die Vorspeise auch einem Dessert vor. Im Juni war ich dort und habe ich ein Dessert ausgewählt, wessen Name ich vergessen habe (es handelte sich um etwas mit Birnen und Blätterteig). Noch nie hat mich ein Dessert in einem Restaurant so vom Hocker gerissen. Die Desserts sind wirklich äusserst zu empfehlen.