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Laspace in LangenthalBüro teilen in Zeiten der Pandemie

Zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt eröffnete ein Verein den ersten Co-Working-Space der Stadt. Trotzdem ist das Angebot nach einem Jahr noch da.

Praktikantin Sarah Ritter und Gründungsmitglied Maximilian von Arx sind trotz Corona weiterhin guter Dinge.
Praktikantin Sarah Ritter und Gründungsmitglied Maximilian von Arx sind trotz Corona weiterhin guter Dinge.
Foto: Raphael Moser

Hätten sie es gewusst, wären sie vielleicht anders oder später gestartet. Doch wie konnten die fünf Männer und die eine Frau des Kernteams auch ahnen, dass sie kurz nach der Eröffnung ihres Co-Working-Space Ende letzten Januar mitten in eine Pandemie schlittern würden?

Das Laspace war der erste vollausgestattete geteilte Arbeitsraum in Langenthal, der sich tage- oder halbtageweise buchen liess, um nicht im Firmenbüro oder zu Hause arbeiten zu müssen. Tausende Pendlerinnen und Pendler reisen täglich aus der Stadt, vor allem in Richtung Zürich oder Bern. Da sah das Kernteam von Laspace die grosse Chance, eine geteilte Arbeitsfläche in den verlassenen Fabrikräumen der Ammann Group an der Eisenbahnstrasse anzubieten. Büros mit Arbeitsplätzen, Sitzungszimmern und einer kleinen Küche mit Begegnungszone auf 130 Quadratmetern.

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