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Corona-Massnahmen in der SchweizBundesrat diskutiert Maskenempfehlung

Der Bundesrat verfolgt die Entwicklung in der Forschung: Guy Parmelin, Simonetta Sommaruga und Alain Berset (hinten von links) diskutieren mit Bundesratssprecher Andre Simonazzi) Bild: Peter Klaunzer/Keystone

«Es gibt keine Abkürzung»

Tests auf Immunität

79 Kommentare
    Yolanda Hecht

    Masken, welche Masken? Zu 98% virenundurchlässig ist nur die Atemschutzmaske mit FFP3-Standard. Die Augen, über die das Virus ebenfalls eindringen kann, bleiben aber nach wie vor schutzlos.

    Die Hygiene- oder Operationsmasken, von denen hier wohl die Rede ist, bieten kaum Schutz. Ihr Material-Standard ist drauf ausgelegt 98% der Bakterien aufzuhalten. Viren sind jedoch in einer ganz anderen Grössenklasse angesiedelt. Sie können bis 100 mal kleiner sein.

    Das macht mich auch skeptisch gegenüber der Aussage, der Maskenträger könne eine Ansteckung anderer verhindern. Die Durchlässigkeit bleibt auch von innen und die Maske kann nicht geschlossen am Gesicht getragen werden.

    Zu diesem Resultat kam schon 1919 Prof. Sahli, Chefarzt der Medizinischen Klinik Bern, der im Zusammenhang mit der Grippepandemie 1918 Untersuchungen an den Hygienemasken publizierte: «Es ist merkwürdig, mit welcher Vertrauensseligkeit man diese Masken empfohlen hat, ohne, abgesehen von der Frage der Durchlässigkeit der Masken selbst, zu überlegen, dass bei keiner einzigen derselben die Garantie vorhanden ist, dass sich in Anbetracht des fortdauernden Bewegen des Kopfes und Gesichtes der Rand der Maske dauernd dicht der Gesichtshaut anschmiegt.» .

    Jetzt sind wir 100 Jahre später wieder am selben Punkt. Die Durchlässigkeit der Maske ist heute zwar geringer, aber nicht auf Viren ausgelegt. Irgendwelche Experten empfehlen wieder vertrauensselig oder aus opportunistischen Gründen, diese Masken. Man kann sie zwar tragen, aber der Abstand von mindestens 1 m, noch besser 2 m muss trotzdem eingehalten werden. Auf diesem Punkt wird etwa in Österreich, wo Maskenpflicht herrscht, in der Presse hingewiesen.