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Ein Pfundskerl auf Stippvisite

Namibia: Mitten in der Nacht besuchte ein Nilpferd eine Berner Touristengruppe.

Noch näher können Touristen wilden Tieren wohl kaum kommen: Um Mitternacht legte sich ein dreijähriges Nilpferd zu einer Berner Reisegruppe, die sich in Namibia auf Safari befand. Obwohl Nilpferde für ihre Aggressivität bekannt sind, ging die Stippvisite für alle Beteiligten glimpflich aus. «Nach vergeblichen Versuchen, das Tier vom ziemlich mitgenommenen Zelt wegzubekommen, haben wir einfach das Zelt abgebaut und unter dem Hintern des Nilpferds weggezogen», schreibt Leserin Sonja Hartmann aus Köniz. Zehn Meter nebenan konnten sie, Walter Rupp (im Zelt) und Reiseleiter Günther Göttling weiterschlafen. Ohne lange darüber diskutieren zu müssen, wer zum Teufel vorher so tierisch laut geschnarcht habe.

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