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Roman von Don DeLilloCorona ist überstanden, aber dann fällt der Strom aus

Als New Yorker hat man sich an Stromausfälle gewöhnt – hier ein partielles Blackout in der Metropole im Jahr 2003.

Immer wieder: die Fremdbestimmtheit

Ein Mini-Lockdown, vor grosser Kulisse

US-Bestsellerautor Don DeLillo.

Noch viel abhängiger

«Die Menschen müssen sich immer wieder sagen, dass sie am Leben sind.»

aus «Die Stille» von Don DeLillo

Leere Hüllen

Don DeLillo entwirft kein Gemälde von der Gesellschaft danach – nur eine Momentaufnahme, einen Augenblick der tiefen Erschütterung.

2 Kommentare
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    Bettina Hackel

    Wer sich auch schon mal Gedanken über die Folgen eines Stromausfalls gemacht hat (nicht nur regional und temporär, wie ich sie zB in Florida öfters erlebte), der lasse sich den überaus anschaulichen und beklemmenden Thriller von Marc Elsberg nicht entgehen: "Blackout" - bei ihm geht es mitten in Europa los! Das Bewusstsein, wie abhängig wir von fliessendem elektrischen Strom geworden sind - zB um fliessendes Wasser zu erhalten, auch von "Saft" für unsere Fahrzeuge - ist nicht leicht auszuhalten.