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Von Kopf bis Fuss: Laufen statt KiffenDarum werden wir vom Joggen high

Endorphine? Nein, für das berühmte Runner’s High sorgen laut Forschern Endocannabinoide.

«Es handelt sich vermutlich um einen alten biologischen Mechanismus, der Lebewesen motiviert, sich über längere Distanz fortzubewegen.»

Johannes Fuss, Studienleiter

Regelmässiges Laufen senkt den Suchtdruck

19 Kommentare
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    Heinz Heiniger

    In meiner Praxis für Schmerztherapie sehe ich mehr Jogger, die sich ruinieren, weil sie zu wenig KnowHow über das Laufen verfügen und meist ein partielles Kraftproblem haben, welches die Probleme verursacht wie Kiffer, die sich sportlich kaum überfordern und trotzdem glücklich sein können ;-)

    Ich empfehle Neujoggern oder ultrauneinsichtigen Langjoggern mit Beschwerden: Boccia, Apneutauchen oder Falschirmspringen als Ersatz (Ironie off). Gesund und schmerzfrei Joggen benötigt viel wissen und Technik. Je später man damit anfängt, desto schwieriger wird schmerzfreies Laufen über die Dauer.

    Es wäre an der Zeit in solchen Artikel darauf hinzuweisen, dass es Laufkurse gibt und man wie beim Kiffen über Gefahren und negative Nebenwirkungen, die sich einstellen können berichtet. Ein Massai mag intuitiv richtig joggen für seine Phyiognomie. Ein Europäischer Bürogummi hat weder die Genetik noch das Wissen, das es dazu benötigt.

    Zum richtig Laufen braucht es Kurse und Ausbildung, ähnlich wie beim Autofahren.