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Ski-Weltcup AdelbodenDas abgesperrte Geisterbärgli

Was braucht es alles für die Adelbodner «Ghost Edition» 2021 – und was nicht? Ein Augenschein auf dem gutmütigen Chuenisbärgli und im nackten Zielraum.

Weltcup 2021: Der Adelbodner Zielraum ohne die grösste Tribüne im alpinen Skizirkus. Im Boden geht es gemächlich zu und her.
Weltcup 2021: Der Adelbodner Zielraum ohne die grösste Tribüne im alpinen Skizirkus. Im Boden geht es gemächlich zu und her.
Foto: Jürg Spielmann
Weltcup 2020: Der mit Skifans prall gefüllte Hexenkessel, wie man ihn in Adelboden kennt. Die Organisatoren hoffen nun auf 2022.
Weltcup 2020: Der mit Skifans prall gefüllte Hexenkessel, wie man ihn in Adelboden kennt. Die Organisatoren hoffen nun auf 2022.
Foto: Jürg Spielmann

Geschichte werde geschrieben. Sagen die Organisatoren. Gleich doppelt: Erstmals in der 65-jährigen Historie der Internationalen Skitage gehen drei Rennen über die blütenweisse Chuenisbärgli-Bühne. Und ebenso eine – wenn auch weniger erfreuliche – Novität: Kein Publikum wird den Boden von Adelboden in einen Skisport-Hexenkessel verwandeln. Von Freitag bis Sonntag stehen Geisterrennen auf dem Programm. «Ghost Edition» nennen die Adelbodner ihre Rennauflage 2021.

«Die Bedingungen waren derart ideal, dass es fast schwierig war, etwas falsch zu machen…»

Toni Hari, Pistenchef

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