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Kommentar zur AusländererhöhungDas Schweizer Eishockey schafft sich ab

Immerhin nur sieben statt zehn Ausländer ab 2022/23 – doch auch das ist fatal für die eigene Hockeybewegung. Und es vergrössert das Ungleichgewicht in der National League.

Ausländische Topskorer unter sich: Luganos Mark Arcobello (links) und Rapperswil-Jonas Roman Cervenka.
Ausländische Topskorer unter sich: Luganos Mark Arcobello (links) und Rapperswil-Jonas Roman Cervenka.
Foto: Alessandro Crinari (Keystone)

Plötzlich musste es schnell gehen mit der Ligareform. Denn in den letzten Wochen hatten sich zusehends Störenfriede gemeldet wie Fans, Spieler, der Verband oder Journalisten, die die angestrebte Erhöhung der Ausländer kritisierten. Und da die (meisten) CEOs der Clubs keine öffentliche Debatte wünschten, brachten sie eiligst jenen Punkt des «Pakets» ins Trockene, der ihnen wichtig ist: die Ausländerregelung. Nur die ZSC Lions waren dagegen. Ab 2022/23 sind gemäss dem neuen Reglement in der National League sieben statt vier Ausländer erlaubt. Also bei zwölf Teams 36 mehr.

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