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Interview mit Philosoph«Der Kapitalismus ist eh vorbei»

Schauen wir einmal auf Donald Trump zurück, sagt der Philosoph Armen Avenassian, würden wir überall Zeichen eines Endes des klassischen Kapitalismus sehen (2004 bei der Vorstellung eines Trump-Brettspiels im Trump Tower in New York).
Wir müssen uns die Technologien heute zunutze machen, sagt Philosoph Armen Avanessian: Solarturm in der Arava in Israel.
Ein sogenannter Smart Park in Nanjing, China. Die Pentagon-Gebäude haben begrünte Dächer und sollen gewährleisten, dass so viel Sonnenlicht wie möglich durchdringt.

«Wenn wir später auf Donald Trump zurückschauen, sehen wir womöglich überall Symptome eines Endes des klassischen Kapitalismus.»

Donald Trump 1980 mit Plänen für seinen Trump Tower.
45 Kommentare
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    Adrian Hofstetter

    Wie bitte? Donald Trump soll ein Kritiker des Neoliberalismus sein? Wohl eher das Gegenteil. Es gibt kaum jemand, der mehr beiträgt zum wachsenden Wohlstandsgefälle, der selber alle Prinzipien verkörpert, wie Kapital mehr Kapital generiert, der die Idee der Trickle-Down-Economy unterstützt mit Tax Cuts für das oberste Prozent. Wenn er den Freihandel angreift, dann nur aus politischen Motiven, um seine Basis zu begeistern. Selbst seine MAGA-Hüte wurden in China hergestellt (zumindest im 2016).