Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Polizeibrutalität in den USADer Polizeireformer, der Rassismus sehr gut kennt

Kritiker werfen ihm vor, ein Alibi-Schwarzer zu sein: Tim Scott, Senator aus South Carolina.

Ein strammer Konservativer

Im Kongress gibt es viele Ideen gegen Polizeibrutalität, aber keine klare Linie.

Immerhin gibt es die Bereitschaft zu handeln

7 Kommentare
    Wolfgang Brugger

    2016 verzeichneten die USA eine Mordrate von 5,4 pro 100000 Einwohnern. (Statista) Nach einer Studie von 2012 betrug sie 5, in der Schweiz und der BRD 0,5, also das zehnfache unserer Werte. (Wikipedia) Die Kriminalität ist natürlich unter den sozial benachteiligten ethnischen Minoritäten am höchsten. Da liegen die Nerven der Polizisten blank! Bei uns wäre es auch nicht anders. An der Grenze der Schweiz hatte ich vor vielen Jahren folgendes Erlebnis. Aus meiner Jackentasche schaute ein schwarzes Lederzigarrenetui heraus. Der Zöllner fragte, was das sei. Ich zog es heraus und der Zöllner sprang zurück und zog die Pistole. Wir haben uns beide sehr erschreckt.

    Aus dem Rassismus ergeben sich die sozialen Unterschiede, aus diesen die hohe Kriminalität und aus dieser die Notwendigkeit der Bewaffnung der Durchschnittsbürger. Der Rassismus ergibt sich aus der multinationalen Zusammensetzung der weißen Bevölkerung, die ihre Identität durch die Abgrenzung gegen ethnischen Minoritäten findet. Ein ähnlicher Prozess läuft in Europa ab, wo sich seit der Massenimmigration aus islamischen Ländern ein stärkeres Zusammengehörigkeitsgefühl der Europäer entwickelt.