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Analyse zu Trumps Verhalten Der US-Präsident sabotiert den eigenen Wahlkampf

Es läuft alles andere als optimal für Mister President: Donald Trump spricht vor dem Weissen Haus zu Anhängern. (10. Oktober 2020)

Ein «Blutbad wie nach Watergate»?

Der frustrierte Präsident

119 Kommentare
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    Markus Dicht

    Wenn ich diese Debatte so durchlese, dann komme ich mir manchmal vor wie auf einem Schlachtfeld von Trumphassern (42 % der Kommentare) und Trumpsympatisanten (27 % der Kommentare) , wobei die Sympatisantenkommentare zur Hauptsache von derselben Person stammen. 31 % der Kommentare kann man als neutral bezeichnen. Diese Kommentarschlacht verläuft manchmal so heftig,dass man das Gefühl bekommt, Trump sei der zukünftige Präsident der Schweiz. Eigentlich interessieren mich solche Debatten nicht mehr, weil sie schlussendlich ins Leere laufen. Viel interessanter im Zusammenhang mit den Präsidentenwahlen in den USA finde ich aber die Analysen des Historikers Ronald Gerste, dessen Sprache alles andere als kriegerisch ist.Wenn man seine Analysen liest,z.B. wie Präs.Trump in die Amerikanische Geschichte einzuordnen ist, dann kommt man zu ganz andern Schlüssen als die Trumphasser und die Trumpfans und befindet sich erst noch ausserhalb des Schlachtfeldes.