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Ein Hin und Her in LangenthalDeshalb gibt es bald keinen Ordnungsdienst mehr

Das Präventions- und Sicherheitsprojekt SIP wurde Ende Oktober vom Stadtrat verworfen – hauptsächlich von der SP/Grünen-Fraktion. Jetzt verlangt sie die Wiedereinführung.

In Langenthal sind ab dem 1. Januar keine SIP-Patrouillen mehr unterwegs. Das Parlament hat den Kredit dafür nicht mehr bewilligt.
In Langenthal sind ab dem 1. Januar keine SIP-Patrouillen mehr unterwegs. Das Parlament hat den Kredit dafür nicht mehr bewilligt.
Foto: PD

Das Projekt SIP (Sicherheit, Intervention, Prävention) hatte nach seiner Einführung 2011 in Langenthal zuerst einen schweren Stand: Seine Wirksamkeit wurde kritisiert, ebenso wie die Kosten für das Programm, das eine Kombination aus mobilem Sozial- und Ordnungsdienst ist.

Doch mit den Jahren verschwand die Skepsis mehr und mehr, mittlerweile hat SIP in der Politik fast nur noch Unterstützer. Und doch wurde es vom Stadtrat Ende Oktober in einer seltsamen Debatte vorläufig begraben. Dabei ging es weniger um das Geld, das dafür ausgegeben werden sollte, sondern vielmehr um die Organisation, die bisher für SIP zuständig war: die Kinder- und Jugendfachstelle Region Langenthal (Tokjo).

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