Zum Hauptinhalt springen

Miss-Bern-Wahl in Corona-ZeitenDie einsame Kür der schönsten Bernerin

Die diesjährige Miss-Bern-Wahl wird eine unglamouröse Angelegenheit. In einem ersten Akt am Samstag präsentieren sich die Damen im Schnelldurchlauf der Jury.

Die amtierende Miss Bern, Alicia Schüpbach aus Münsingen, gewann die Krone vor einem Jahr im «Das Zelt» auf der Berner Allmend.
Die amtierende Miss Bern, Alicia Schüpbach aus Münsingen, gewann die Krone vor einem Jahr im «Das Zelt» auf der Berner Allmend.
Foto: Susanne Keller

Eine Schönheitswahl lebt vom Glamour-Faktor. Von Publikums-Interaktionen. Von Laufsteg-Momenten. Alles Dinge, die momentan undenkbar sind. Denn nach wie vor sind im Kanton Bern Veranstaltungen mit über 15 Personen Corona-bedingt verboten. Trotzdem soll am Samstagabend die diesjährige Miss-Bern-Wahl über die Bühne gehen. Wie soll das gehen mit 16 Kandidatinnen und einer fünfköpfigen Jury? Nun, die Organisatoren zeigen, dass es möglich ist – auch wenn die Kür ziemlich unglamourös daherkommen wird.

Ein zweigeteilter Akt

Vor rund zwei Monaten habe man entschieden, den Wahlabend nicht wie geplant im Casino Bern durchzuführen, sondern in den Vidmarhallen im Liebefeld, sagt Beat Ackermann, Inhaber der Starproject AG. Die Firma hatte vor zwei Jahren die Rechte an der Marke Miss Bern übernommen. Seit diesem Jahr teilt sie sich die Rechte mit dem Verlag IMS Medien AG, welcher unter anderem den «Bärnerbär» herausgibt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.