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Kunstmuseum ThunDie Itten-Ausstellung hätte sowieso nicht verlängert werden können

Die Ausstellung «Johannes Itten & Thun»musste vorzeitig enden. Ob die nächste – die Cantonale Berne Jura – am 12. Dezember eröffnet werden kann, wird sich erst zeigen.

Seit dem 19. Oktober sind das Kunstmuseum und das Thun-Panorama wie alle übrigen Museen im Kanton Bern coronabedingt geschlossen. Frühester Öffnungstermin wäre laut den BAG-Empfehlungen zunächst am 24. November und neu ohnehin frühestens am 7. Dezember möglich gewesen. Da die Ausstellung «Johannes Itten & Thun» bis zum 22. November gedauert hätte, begann das Team, diese bereits vor ein paar Tagen abzubauen.

Johannes Ittens Schaffen im Kunstmuseum Thun: Zu sehen waren bis zur vorzeitigen Schliessung am 18. Oktober vor allem seine frühen Werke, aber auch jüngere Ölmalereien und etliche Objekte aus Privatbesitz.
Johannes Ittens Schaffen im Kunstmuseum Thun: Zu sehen waren bis zur vorzeitigen Schliessung am 18. Oktober vor allem seine frühen Werke, aber auch jüngere Ölmalereien und etliche Objekte aus Privatbesitz.
Foto: Carolina Piasecki

Eine Verlängerung ist kein Thema: «Es war eine schwierige Entscheidung», sagt die Medienverantwortliche, Elsa Horstkötter, auf Anfrage. «Doch wir hätten die Ausstellung ohnehin nicht verlängern können.» Dies habe Gründe: «Wir hoffen, dass wir den Museumsbetrieb wie geplant bald wieder aufnehmen und die interkantonale Weihnachtsausstellung Cantonale Berne Jura am 12. Dezember eröffnen können.» Es sei wichtig, den regionalen Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit zu bieten, ihre Arbeiten auszustellen.

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