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Regierungsratswahlen 2022Die Mitte tritt mit Astrid Bärtschi an

Finanzdirektorin Beatrice Simon misst kurz vor dem Verkünden der Wahlresultate den Puls von Astrid Bärtschi und Jan Gnägi.

Der Dritte im Publikum

Die Frauenfrage

Die Entscheidung

7 Kommentare
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    Rudolf Mahler

    Wenn zwei gleichwertige Kandidierende zur Verfügung stehen, ist es üblich geworden, der Frau den Vorzug zu geben. Das ist auch häufig richtig, um die krasse Untervertretung der Frauen in vielen Gremien auszugleichen.

    Das sollte aber nicht dazu führen, dass blindlings der Frau der Vorzug gegeben wird, auch wenn sie deutlich weniger qualifiziert ist. Ich glaube nicht, dass die „ Mitte“ mit der Nomination von Astrid Bärtschi eine gute Wahl getroffen hat. Es ist schade, dass Jan Gnägi offenbar keine Chance hatte, obschon er deutlich besser qualifiziert ist.