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Die Sonderregelung bei den Skigebieten war kein «Buebetrickli»

SP-Regierungsrat Christoph Ammann betont, der nun abgebrochene Weiterbetrieb der Oberländer Skigebiete sei kein Versuch gewesen, die Corona-Massnahmen des Bundesrats zu umgehen.

«Ich habe Verständnis für diese Irritationen», sagt Regierungspräsident Christoph Ammann (SP). Foto: Adrian Moser
«Ich habe Verständnis für diese Irritationen», sagt Regierungspräsident Christoph Ammann (SP). Foto: Adrian Moser

Der Berner Regierungsrat, allen voran Volkswirtschaftsdirektor Christoph Ammann (SP), zog mit dem Entscheid, den Oberländer Skigebieten trotz der bundesrätlichen Corona-Sondermassnahmen den Weiterbetrieb zu erlauben, heftige Empörung auf sich. Von innerhalb und ausserhalb des Kantons, aus unterschiedlichsten politischen Lagern. Selbst Parteikollegen von Ammann trauten ihren Augen nicht, als sie sahen, dass ihr Genosse, anders als das Wallis oder Graubünden, zu einem skitouristischen Fast-Alleingang ansetzte. Er wurde, etwa in Mailzuschriften, heftig kritisiert.

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