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Die epische Schande

Der Niedergang der Republikaner ist schmerzhaft anzusehen. Die «Grand Old Party» steht ohne einen eigenen Präsidentschaftskandidaten da.

MeinungHubert Wetzel, Washington
Donald Trump im April in New York: Von ihm wird es dereinst heissen, er habe die Republikanische Partei zerstört. Foto: Keystone
Donald Trump im April in New York: Von ihm wird es dereinst heissen, er habe die Republikanische Partei zerstört. Foto: Keystone

In den USA kämpfen derzeit zwei Kandidaten um das Präsidentenamt. Von Hillary Clinton weiss man, für welche Partei sie antritt: die Demokraten. Von Donald Trump weiss man es nicht mehr so genau; für die Republikaner jedenfalls nicht. Knapp vier Wochen vor dem Wahltag hat Trump, die Niederlage vor Augen, einen regelrechten Krieg gegen die Partei begonnen, für die er angeblich kandidiert.

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