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Milliarden-Vertrag für Chelsea

+++ Djourou erneut verletzt +++ Bundesliga-Star für grosse Dummheit bestraft +++ Reals Starcoach adelt einen Schweizer +++ Hitzfeld lobt seinen Vorgänger +++

Nach der Trennung von Adidas und dem FC Chelsea rüstet künftig Nike den englischen Verein aus und soll in den nächsten 15 Jahren über eine Milliarde Franken zahlen. Chelsea nannte zwar keine finanziellen Details über den Mega-Deal, in Medienberichten war aber von rund 60 Millionen Pfund (rund 72 Millionen Franken) pro Saison die Rede, die Nike zahlt. Der Vertrag soll für die nächsten 15 Jahre abgeschlossen worden sein.Starten soll der Kontrakt im Juni 2017. Seit 2006 rüstet Adidas Chelsea aus. Der deutsche Konzern hatte aber im Mai erklärt, der Verein beende den Vertrag schon sechs Jahre früher als vereinbart und zahle Adidas dafür einen zweistelligen Millionen-Betrag. Britische Medien gehen davon aus, dass Adidas etwa 33 Millionen Franken pro Saison gezahlt habe.
Nach der Trennung von Adidas und dem FC Chelsea rüstet künftig Nike den englischen Verein aus und soll in den nächsten 15 Jahren über eine Milliarde Franken zahlen. Chelsea nannte zwar keine finanziellen Details über den Mega-Deal, in Medienberichten war aber von rund 60 Millionen Pfund (rund 72 Millionen Franken) pro Saison die Rede, die Nike zahlt. Der Vertrag soll für die nächsten 15 Jahre abgeschlossen worden sein.Starten soll der Kontrakt im Juni 2017. Seit 2006 rüstet Adidas Chelsea aus. Der deutsche Konzern hatte aber im Mai erklärt, der Verein beende den Vertrag schon sechs Jahre früher als vereinbart und zahle Adidas dafür einen zweistelligen Millionen-Betrag. Britische Medien gehen davon aus, dass Adidas etwa 33 Millionen Franken pro Saison gezahlt habe.
Keystone
Die Rückkehr des Schweizer Internationalen Johan Djourou verzögert sich weiter. Der Captain des Bundesligisten HSV fällt mit einem Muskelfaserriss voraussichtlich zwei bis drei Wochen aus. Djourou hatte zuletzt bereits die beiden WM-Qualifikationsspiele der Schweiz gegen Ungarn (3:2) und Andorra (2:1) aufgrund einer Oberschenkelzerrung ausgelassen. «Es ist ein bisschen ärgerlich, weil zunächst alles gut ausgesehen hat», sagte HSV-Trainer Markus Gisdol. Wegen einer hartnäckigen Virusinfektion sei Djourou nach den hohen Belastungen zum Ende der Saison und der EM-Teilnahme mit dem Schweizer Nationalteam anfällig gewesen. «Der Körper ist geschwächt, das können Spätfolgen des Infekts sein», so Gisdol.
Die Rückkehr des Schweizer Internationalen Johan Djourou verzögert sich weiter. Der Captain des Bundesligisten HSV fällt mit einem Muskelfaserriss voraussichtlich zwei bis drei Wochen aus. Djourou hatte zuletzt bereits die beiden WM-Qualifikationsspiele der Schweiz gegen Ungarn (3:2) und Andorra (2:1) aufgrund einer Oberschenkelzerrung ausgelassen. «Es ist ein bisschen ärgerlich, weil zunächst alles gut ausgesehen hat», sagte HSV-Trainer Markus Gisdol. Wegen einer hartnäckigen Virusinfektion sei Djourou nach den hohen Belastungen zum Ende der Saison und der EM-Teilnahme mit dem Schweizer Nationalteam anfällig gewesen. «Der Körper ist geschwächt, das können Spätfolgen des Infekts sein», so Gisdol.
Keystone
Ottmar Hitzfeld (l.) stellt sich mit seinem Nachfolger Vladimir Petkovic und Vorgänger Köbi Kuhn den Fotografen. Nach den drei Siegen in der WM-Qualifikation gegen Portugal, Ungarn und Andorra lobt Hitzfeld in seiner «Blick»-Kolumne Petkovic. Die Zielsetzung sei mutig, selbstbewusst und klar. «Er will die direkte Qualifikation schaffen und die Barrage vermeiden. Dafür hat er auf einigen Positionen Wechsel vorgenommen und die Hierarchie klug verändert. Er gibt jungen Spielern Chancen, fördert damit Konkurrenzkampf und Leistungsniveau.»
Ottmar Hitzfeld (l.) stellt sich mit seinem Nachfolger Vladimir Petkovic und Vorgänger Köbi Kuhn den Fotografen. Nach den drei Siegen in der WM-Qualifikation gegen Portugal, Ungarn und Andorra lobt Hitzfeld in seiner «Blick»-Kolumne Petkovic. Die Zielsetzung sei mutig, selbstbewusst und klar. «Er will die direkte Qualifikation schaffen und die Barrage vermeiden. Dafür hat er auf einigen Positionen Wechsel vorgenommen und die Hierarchie klug verändert. Er gibt jungen Spielern Chancen, fördert damit Konkurrenzkampf und Leistungsniveau.»
Keystone
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