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Ein neuer Facebook-Datenskandal

Die «New York Times» deckt auf, dass Facebook seit Jahren den Smartphone-Herstellern umfangreiche Nutzerdaten zur Verfügung stellt. Plus: Video über das nächste Apple-Betriebssystem aufgetaucht.

Matthias Schüssler
Die «New York Times» berichtet, dass Facebook vielen Smartphone-Herstellern Nutzerdaten zur Verfügung stellt, die über das hinausgehen, was diese Nutzer autorisiert haben. Demnach informiert Facebook auch über die Freunde von Freunden, selbst wenn die Nutzer die Weitergabe dieser Informationen explizit verweigert haben. Der Bericht besagt, dass mindestens 60 Hersteller, darunter Apple, Amazon, Blackberry, Microsoft und Samsung, seit mehr als 10 Jahren an diese Informationen herangekommen sind. Bei der Versuchsanordnung der «New York Times» konnte der Journalist über ein altes Blackberry-Handy via sein eigenes Profil indirekt die Daten von fast 295'000 Facebook-Nutzern abrufen.
Die «New York Times» berichtet, dass Facebook vielen Smartphone-Herstellern Nutzerdaten zur Verfügung stellt, die über das hinausgehen, was diese Nutzer autorisiert haben. Demnach informiert Facebook auch über die Freunde von Freunden, selbst wenn die Nutzer die Weitergabe dieser Informationen explizit verweigert haben. Der Bericht besagt, dass mindestens 60 Hersteller, darunter Apple, Amazon, Blackberry, Microsoft und Samsung, seit mehr als 10 Jahren an diese Informationen herangekommen sind. Bei der Versuchsanordnung der «New York Times» konnte der Journalist über ein altes Blackberry-Handy via sein eigenes Profil indirekt die Daten von fast 295'000 Facebook-Nutzern abrufen.
Regis Duvignau, Reuters
Der türkische Staatspräsident Tayyip Erdogan wird den Fahrvermittlungsdienst Uber aus dem Land werfen. Einem Bericht von Reuters zufolge sei dieses Geschäft Geschichte, berichtet Reuters.com. Die App soll nicht mehr angeboten werden. Erdogan gibt damit dem Druck von Taxifahrern aus Istanbul nach, die nach einem Bann gerufen hatten.
Der türkische Staatspräsident Tayyip Erdogan wird den Fahrvermittlungsdienst Uber aus dem Land werfen. Einem Bericht von Reuters zufolge sei dieses Geschäft Geschichte, berichtet Reuters.com. Die App soll nicht mehr angeboten werden. Erdogan gibt damit dem Druck von Taxifahrern aus Istanbul nach, die nach einem Bann gerufen hatten.
Lucy Nicholson, Reuters
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