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«Für den geschmacklichen Mehrwert lohnt sich der Aufwand allemal»

Die Zürcherin Anna Hofmann ist seit eineinhalb Jahren Co-Präsidentin von Slow Food Schweiz. In ihrem Leben spielen Kochen und Essen eine zentrale Rolle.

Mit Anna Hofmann sprachen Thomas Zemp und Daniel Böniger
«Zürich ist ein guter Ort, um Slow Food zu den Leuten zu bringen», sagt Anna Hofmann. Foto: Doris Fanconi
«Zürich ist ein guter Ort, um Slow Food zu den Leuten zu bringen», sagt Anna Hofmann. Foto: Doris Fanconi

Wie viel Zeit verbringen Sie täglich mit Kochen und Essen?

Das ist sehr unterschiedlich. Meist sind es für Zmorge, Zmittag und Znacht wohl zwischen zwei und drei Stunden. Die letzten vier Wochen waren es aber gegen zwölf Stunden pro Tag – weil ich den Kitchen Battle der Hilfsorganisation ­Cuisine sans Frontières organisiert habe. Und wenn ich nicht koche, dann bin ich meist an einem Slow-Food-Treffen oder sonst einem Anlass, bei dem es um Kulinarisches geht.

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