«Ich kroch heraus und sagte: ‹Ich steige nie wieder ein›»

Simona de Silvestro (27) hatte schlimme Unfälle und kann sich ein Leben ohne Rennsport doch nicht vorstellen – der Traum Formel 1 ist aber in die Ferne gerückt.

Premierensaison im IndyCar mit Schock: Als ihr Auto 2010 in Fort Worth in Flammen aufging, steckte De Silvestro 30 Sekunden fest.

Premierensaison im IndyCar mit Schock: Als ihr Auto 2010 in Fort Worth in Flammen aufging, steckte De Silvestro 30 Sekunden fest. Bild: Keystone

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Würden Sie einem Mädchen em­pfehlen, Rennfahrerin zu werden?
Wenn ein Mädchen in einem Rennwagen sitzen will, wieso nicht? Jedes Mädchen kann jeden Job ausüben, wenn die ­Leidenschaft da ist.

Wie lebt es sich denn als Frau in einer reinen Männerwelt?
Wenn sie die Resultate bringt und ­immer vorne dabei ist, ist sie Rennfahrer – wie jeder andere auch. Aber es ist schon so: Je höher das Level ist, desto schwieriger wird es, eine richtige Chance zu bekommen – für eine Frau gilt das noch mehr als für einen Mann.

Wieso das?
Auf unteren Stufen gibt es viele Kategorien, die Aussichten auf ein Cockpit sind gut. Aber wird dann die Formel 1 oder ­IndyCar in den USA zum Thema, wo die Plätze knapp sind, braucht eine Frau mehr Geduld, bis sie eine Chance erhält.

Müssen Sie sich mehr beweisen?
Das habe ich nie so empfunden. Klar, wenn ich als Frau immer Letzte wäre, kämen natürlich all die Klischees hervor. Aber so ist es ja nicht. Seit ich im Kart fuhr, habe ich immer Rennen gewonnen oder war vorne dabei.

Was kann eine Pilotin besser?
Sie ist vielleicht analytischer, arbeitet mehr mit dem Gefühl. Dafür hat es eine Pilotin schwieriger punkto Fitness. Wir müssen mehr trainieren, um auf dem gleichen Stand zu sein wie die Männer, gerade im IndyCar, wo es etwa keine ­Servolenkung gibt.

Eine Frau im Rennsport: Das ­lässt sich doch auch vermarkten.
Sicher können wir das ausnützen, schliess­lich gibt es bei den grossen Serien nicht viele Frauen. Aber langfristig bringt es nichts, nur darauf zu setzen. Wenn sich ein Team hinter eine Frau stellen soll, muss sie auch richtig gut sein. Frauen, die nur wegen des Marketings einen Job bekommen, sind nach ein, zwei Jahren weg.

Wie entstand Ihre Leidenschaft für den Rennsport?
Mein Vater hatte eine Autogarage und war immer ein grosser Formel-1-­Fan. Ich habe die Rennen mit ihm verfolgt. Dann hatte ich das Glück, dass er mir einen Go-Kart kaufte, als ich sechs war. Ich war gleich total angefressen, das war ein ­unglaubliches Gefühl, ich wusste sofort, dass ich das machen will.

Für eine solche Karriere braucht es viel Geld. Wer hat Sie unterstützt?
Zu Beginn vor allem Freunde meiner ­Eltern und Fredy Lienhard (ehemaliger Rennfahrer und Besitzer des Büro­möbelherstellers Lienhard Office Group).

Fehlendes Geld ist das häufigste ­Hindernis für einen talentierten Fahrer. Wie spüren Sie das?
Ich würde nicht … (bricht ab) Ich bin jetzt in der Formel E, sicher. Aber ich wäre auch gerne in anderen Serien ­gefahren, in der Formel 1 oder weiterhin im IndyCar. Aber im Moment ist das Geld halt nicht da.

Es war auch nicht da, als das ­Engagement bei Sauber im September 2014 abrupt zu Ende ging – nach zwei Tests in einem älteren Formel-1-­Auto. Wie war das für Sie?
Das war eine grosse Enttäuschung. Dem Team fehlen die finanziellen Ressourcen. Immerhin bin ich in einem Formel-1-Auto gesessen, das war auch sehr cool. Aber eben: Es reicht nicht, gut Auto zu fahren.

Haben Sie im Frühjahr 2014, als Sie als fünfte Fahrerin zu Sauber ­stiessen, gedacht: «Jetzt geht es los mit meiner Formel-1-­Karriere?»
Das dachte ich, ja. Ich war zu der Zeit in der IndyCar-Serie ziemlich gut unterwegs. Wenn das Angebot von Sauber nicht so interessant ausgesehen hätte, wie es aussah, hätte ich es nicht angenommen. Es hätten noch andere Dinge als die beiden Tests kommen sollen; die kamen dann leider nicht mehr.

«Wenn ich mit 400 km/h neben der Mauer fahre, ist das speziell.»

Es kam zum Zerwürfnis zwischen Ihrem Manager und Sauber. Noch immer sollen nicht alle Schulden Ihrerseits beglichen sein.
Es sind von beiden Seiten Sachen nicht eingehalten worden. Deshalb kam es so weit. Jetzt machen sie ihr Ding und ich meines.

Ist das Thema Sauber vom Tisch?
Ich denke nicht, dass ich dort noch einmal eine Chance bekomme. Manchmal kommt es halt nicht so, wie man es geplant hat.

Bleibt für Sie die Formel 1 das Ziel?
Klar, für jeden Piloten ist das der Traum. Ich arbeite noch immer daran.

Was macht die Formel 1 so speziell?
Sie ist einfach die höchste Kategorie. Aber wenn ich meine Karriere anschaue, hatte ich auch viel Glück: Ich fuhr vier Jahre in der IndyCar-Serie, was auch nicht jeder schafft. Doch die Formel 1 hat ihre eigene Faszination, die ­Autos, das ganze Drumherum …

Sie fuhren acht Jahre in den USA. 2016 kommt mit dem Haas-Team ein amerikanischer Rennstall in die Formel 1. War das keine Option?
Wir hatten ein paar Mal Kontakt. Aber für sie ist alles ziemlich neu, es ist eine grosse Aufgabe. Deshalb suchen sie wohl zu Beginn eher erfahrenere Formel-1-­Piloten. Aber schauen wir einmal, wie es in zwei Jahren aussieht.

Wer hat Sie in den Jahren in den USA finanziell unterstützt?
Ich hatte das Glück, dass mich grosse Energiefirmen sponserten, als ich im Team des einstigen Schauspielers Paul Newman fuhr. Zurzeit unterstützt mich der Elektronikkonzern TE Connectivity.

Die Formel 1 war für diese Firmen kein Thema?
So ein Investment ist für fast alle Firmen zu gross. Wenn ich Unternehmensleiter wäre, und jemand käme und sagt: «Geben Sie mir 20 Millionen, damit ich ein Jahr lang in der Formel 1 fahren kann.» Ich glaube, ich würde mir das auch zwei- bis dreimal überlegen (lacht).

Wie finden Sie das, dass so viel Geld im Spiel ist?
Dass Teams so viel Geld von Fahrern brauchen, um zu überleben, ist nicht mehr normal. Und dann fährt man nur ein Jahr und hat keine Garantie, dass es weitergeht. Das ist doch paradox: Während der ganzen Karriere gibt man Geld aus und Geld aus. Wenn man dann endlich in die höchste Serie kommt, müsste es doch so sein, dass man Geld dafür ­bekommt und nicht noch mehr bezahlt.

Ist die Formel 1 krank?
Es ist nicht nur die Formel 1.

Aber dort ist es …
… extrem, klar. Aber in der IndyCar-Serie ist das ähnlich, dort sind es halt 5 statt 20 Millionen. Aber auch das sind Beträge, die nicht einfach jeder auftreiben kann.

Trotzdem haben Sie sich vier Jahre in der IndyCar-Serie gehalten. Ist sie eine echte Alternative zur Formel 1?
Für Rennautos mit offenem Cockpit gibt es auf diesem Niveau nur die Formel 1 oder IndyCar. Vom reinen Sport her ist IndyCar die coolste Serie, weil alle Piloten sehr stark sind und die Autos ähnlich.

Sie ist auch sehr gefährlich. Jüngst ist Ihr ehemaliger Teamkollege Justin Wilson nach einem Unfall gestorben. Wie sehr beschäftigt Sie das?
Sehr, wir haben uns ja das Auto geteilt. Es ist schockierend und das zweite Mal, dass ich mit so etwas konfrontiert werde. 2011 habe ich mit Dan Wheldon bereits das Gleiche erlebt. Das be­schäf­tigt mich sehr; an solche Dinge denke ich ja nicht, wenn ich Rennen fahre. Man vergisst manchmal, wie ­gefährlich es eigentlich ist. Und dann ist von einer Sekunde auf die andere ein Mensch plötzlich nicht mehr da. Das zu realisieren, ist sehr schwer – schwierig, damit klarzukommen, zumal beide auch noch junge Familienväter waren.

Im IndyCar fahren Sie in einem Oval:Sind schwere Unfälle programmiert?
Es ist schon so: Wenn ein Teil bricht oder das Auto sonst ausbricht, ist man nur noch Passagier. Auf einem Strassenkurs kann man meistens noch etwas machen.

Weil es Auslaufzonen gibt?
Genau, bei uns kommt einfach die Mauer, und dann tut es meistens weh.

Sie haben das auch schon zweimal erlebt: In Ihrer Premierensaison 2010 brannte nach einem Unfall Ihr Auto. Es dauerte 30 Sekunden, bis Sie gerettet wurden. Was ging Ihnen durch den Kopf?
Einfach nur: So schnell wie möglich raus hier! Ich dachte auch: Vielleicht war es das jetzt, vielleicht komme ich nie mehr heraus. Ich hatte den Fuss eingeklemmt. Aber der Unfall war nicht so schlimm, ich hatte nur die Mauer touchiert. Es war nur doof, dass sie mich nicht gleich aus dem Auto holen konnten. Aber es sah spektakulärer aus, als es war.

Es gab danach viele Diskussionen um die Sicherheitsleute. Machen Sie ihnen einen Vorwurf?
Nein. Jetzt haben sie wenigstens ein ­Video, auf dem sie genau sehen können, was alles nicht passieren sollte. Wenn man sieht, wie die Sicherheitsleute im IndyCar arbeiten, sie meistens schon da sind, wenn das Unfallauto noch rollt, gibt das ein gutes Gefühl. Und das braucht es auf einem Oval bei diesen ­Geschwindigkeiten.

Im Training zum Indianapolis 500 von 2011 hatten Sie Ihren zweiten schlimmen Unfall. Das Auto schlug in die Streckenbegrenzung ein, blieb nach einem Überschlag liegen und fing Feuer. Sie erlitten ­Verbrennungen an Ihren Händen. Wie schwer fiel es Ihnen, danach wieder ins Cockpit zu steigen?
Das war das erste Mal, dass ich mir ­richtig wehgemacht hatte in einem Rennauto. Und das, weil die Aufhängung ­gebrochen war. Wenn das bei fast 360 Kilometern pro Stunde geschieht, ist das meistens nicht so gut. Ich kroch aus dem Auto und sagte: «Ich steige nie wieder in einen Rennwagen.» Doch nach zwei ­Tagen musste ich einfach wieder einsteigen – und es ging. Aber weil es ein Materialbruch war, brauchte ich Zeit, bis ich mich wieder überwinden konnte.

Hatten Sie das Vertrauen in das Team und das Auto verloren?
Es war sicher ein Schock, und ich habe mir die Hände ziemlich verbrannt. Als Rennfahrer denkt man immer, dass ­einem nichts passiert; das muss letztlich auch unsere Einstellung sein. Wenn dann doch etwas passiert, realisiert man erst, dass man auch nur ein Mensch ist und dass es richtig heftig werden kann.

Wieso haben Sie weitergemacht?
Wenn ich ins Auto gestiegen wäre und Angst gehabt hätte, hätte ich aufgehört. Aber ich stieg ein und hatte ein grosses Grinsen im Gesicht.

Können Sie die Gefahr ausblenden?
Das nicht, sie ist schon präsent. Gerade auf dem Oval. Wenn ich mit 400 Stundenkilometern neben der Mauer fahre, ist das schon speziell. Und es gibt Bedenken – aber aufhören? Nein, nein.

Künftig geht es für Sie etwas ­gemächlicher zu. Sie treten ab Mitte Oktober für das Team Andretti in der Elektroserie Formel E an. Was halten Sie von dieser?
Ich habe mich schon letztes Jahr mit ihr beschäftigt, als sie ihre Premierensaison hatte. Und die Rennen waren wirklich spannend, weil das Niveau der Piloten und der Teams extrem hoch ist. Beim ­Finale in London durfte ich dann für ­Andretti ja auch selber fahren und: Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spass. Es geht um viel Strategie, der Pilot muss herausfinden, wann er Energie sparen muss, wann nicht, und weil das Level so enorm hoch ist, muss er perfekt fahren, um vorne dabei zu sein.

Also sehen Sie das nicht als ­Rückschritt in Ihrer Karriere?
Nein, denn wenn ich in dieser Serie vorne dabei sein kann, kann ich behaupten, eine wirklich gute Fahrerin zu sein. Die Serie ist auf gutem Weg. Nun wird nicht mehr mit Einheitsmotoren gefahren, sondern jedes Team kann selber Motoren entwickeln, später werden auch die Batterien zur Entwicklung ­freigegeben: In ein paar Jahren kann die Serie richtig bedeutend sein.

Bereits diese Saison könnte Lugano in den Kalender rutschen. Ein ­Heimrennen: Wie klingt das?
Es wäre genial, wenn wir ein Schweizer Rennen hätten, und die Formel E würde auch perfekt hierher passen. Klar wäre auch Genf super oder Zürich. Aber die Strecke in Lugano sieht spektakulär aus.

Sie haben Benzin im Blut. Wie ist es für Sie in einem Elektroauto?
(Lacht) Das war schon speziell. Ich bin im Rennsport aufgewachsen, bin von Autos fasziniert, und dann fehlen plötzlich die Motorengeräusche. Es ist eine Umstellung, aber wenn ich im Auto sitze, ist es nicht anders als in jedem ­anderen Rennwagen. Nur die Geräusche unterscheiden sich, plötzlich höre ich die Reifen, wie das Chassis vibriert, die Fans an der Rennstrecke, aber das ist auch cool. Zudem bin ich froh, einmal in einem Team und in einer Serie zu sein, die Sponsoren haben, und ich nicht ­andauernd umherrennen muss, um Geld zu suchen. Und endlich kann ich wieder einmal eine volle Saison fahren.

2014 gab es nur die Tests für Sauber, 2015 traten Sie am letzten Formel-E-Wochenende in London an und fuhren ­lediglich drei IndyCar-­Rennen. Zweifelten Sie daran, noch irgendwo ein Cockpit zu finden?
Noch im Dezember wusste ich nicht, ob ich überhaupt noch irgendwo fahren würde. Dann kam das Angebot aus dem IndyCar, dann das Finale in London im Juni, an diesem Wochenende starte ich in der V8-Supercars-Meisterschaft in Australien, und ich trete nächste Saison in der ­Formel E an. Es kommen ja doch immer wieder Sachen, wenn auch vielleicht nicht die, die ich gedacht hätte. Aber ich sehe, dass es weitergeht und das Interesse an mir ­vorhanden ist.

Wie schwierig war es, zu trainieren und nicht zu wissen, wofür?
Es ist nicht wie im Tennis oder im Fussball, wo ein Athlet jeden Tag trainieren kann, auch wenn er keine Spiele hat. Als Pilot ohne Anstellung sitzt man nie in ­einem Rennauto, und man weiss nicht, wann und ob man noch eine Chance ­erhält. Das ist schwierig. Ich trainiere ­anders, wenn ich mich auf die IndyCar-Rennen vorbereite oder auf die Formel E oder die Formel 1. Ich musste mich jeden Tag motivieren zu trainieren. Man weiss ja nie, wann das Telefon kommt.

(Tages-Anzeiger)

Erstellt: 16.09.2015, 06:56 Uhr

Die Zukunft für Simona de Silvestro heisst Formel E. (Bild: Tom Kawara)

Mit 17 in die USA

In Thun geboren, wuchs Simona de Silvestro (27) in Mont-sur-Rolle VD als Einzelkind auf. Ihre Eltern stammen aus der Region Winterthur, wo der Grossteil ihrer Familie wohnt. Ihr Vater schenkte ihr mit sechs ein Kart, bis 16 fuhr sie im Kartsport. 2005 wechselte sie in die italienische Formel Renault. 2006 kam ein Angebot aus den USA für die Formel BMW, nach einer Saison wechselte sie für drei Jahre in die Atlantic-Serie. 2010 startete sie erstmalsin der Indy-Car-Serie, im vergangenen Mai zum 69. Mal. 2013 fuhr sie in Houston als Zweite aufs Podest – als erst dritte Frau nach Sarah Fisher und Danica Patrick. 2014 testete sie ein Formel-1-Auto von Sauber, nächste Saison tritt sie für Andretti in der Formel E an. (rha)

Formel 1: GP England

NameTeamZeit
1.Lewis HamiltonMercedes 1:21:27.430
2.Valtteri BottasMercedes +14.063
3.Kimi RaeikkoenenFerrari +36.570
4.Max VerstappenRed Bull +52.125
5.Daniel RicciardoRed Bull +1:05.955
6.Nico HuelkenbergLotus Renault +1:08.109
7.Sebastian VettelFerrari +1:33.989
8.Esteban OconForce India+ 1 Runde
9.Sergio PerezForce India+ 1 Runde
10.Felipe MassaWilliams+ 1 Runde
Mehr...
Stand: 17.07.2017 07:35

Formel 1: WM-Stand Fahrer

NameTeamP
1.Lewis HamiltonMercedes72861
1.Lewis HamiltonMercedes381
3.Sebastian VettelFerrari72871
3.Sebastian VettelFerrari278
4.Kimi RaeikkoenenFerrari72871
4.Kimi RaeikkoenenFerrari150
5.Valtteri BottasMercedes72867
5.Valtteri BottasMercedes136
6.Felipe MassaWilliams72867
6.Felipe MassaWilliams121
Mehr...
Stand: 11.04.2016 10:40

Abo

Immer die Region zuerst. Im Digital-Light- Abo.

Den Berner Oberländer digital im Web oder auf dem Smartphone nutzen. Für nur CHF 17.- pro Monat.
Jetzt abonnieren!

Kommentare

Die Welt in Bildern

Das grösste Tier der Erde: Ein Besucher des Royal National Parks, südlich von Sydney, Australien, betrachtet einen toten Wal, der an die Wattamolla Beach angespült wurde. (24. September 2018).
(Bild: Dean Lewins) Mehr...