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Nach Pittsburgh: Rechtsradikale Social-Media-Plattform offline

Diverse Internet-Unternehmen verweigern der umstrittenen Plattform die Zusammenarbeit. Plus: Die jüngste Android-Version ist ein Debakel.

Matthias Schüssler
Die Social-Media-Plattform Gab ist offline, nachdem der Internet-Hoster Godaddy den Betreibern 24 Stunden Zeit gegeben hatte, um zu einem neuen Anbieter zu wechseln. Auch andere Unternehmen, inklusive der Zahlungsdienst Paypal und Cloudbetreiber Joyent, hatten Gab übers Wochenende die Zusammenarbeit aufgekündigt. Die Unternehmen hatten reagiert, nachdem bekannt geworden war, dass Robert Bowers, der mutmassliche Täter des Anschlags auf eine Synagoge in Pittsburgh, auf Gab antisemitische Nachrichten veröffentlicht hatte. Gemäss «The Verge» werde das soziale Netzwerk für mehrere Wochen ausser Betrieb sein.
Die Social-Media-Plattform Gab ist offline, nachdem der Internet-Hoster Godaddy den Betreibern 24 Stunden Zeit gegeben hatte, um zu einem neuen Anbieter zu wechseln. Auch andere Unternehmen, inklusive der Zahlungsdienst Paypal und Cloudbetreiber Joyent, hatten Gab übers Wochenende die Zusammenarbeit aufgekündigt. Die Unternehmen hatten reagiert, nachdem bekannt geworden war, dass Robert Bowers, der mutmassliche Täter des Anschlags auf eine Synagoge in Pittsburgh, auf Gab antisemitische Nachrichten veröffentlicht hatte. Gemäss «The Verge» werde das soziale Netzwerk für mehrere Wochen ausser Betrieb sein.
Screenshot, Keystone
Twitter testet neue Funktionen, mit denen der Meinungsaustausch gefördert werden soll. Unterhaltungen sollen mehr wie eine «Diskussion unter Freunden» wirken, beschreibt «The Verge». Wenn sich der Verfasser des ursprünglichen Beitrags zu Wort meldet, werden seine Tweets in einer speziellen Farbe dargestellt. Ausserdem sollen Nutzer, die gerade bei Twitter aktiv sind, mit einem entsprechenden Indikator markiert werden.
Twitter testet neue Funktionen, mit denen der Meinungsaustausch gefördert werden soll. Unterhaltungen sollen mehr wie eine «Diskussion unter Freunden» wirken, beschreibt «The Verge». Wenn sich der Verfasser des ursprünglichen Beitrags zu Wort meldet, werden seine Tweets in einer speziellen Farbe dargestellt. Ausserdem sollen Nutzer, die gerade bei Twitter aktiv sind, mit einem entsprechenden Indikator markiert werden.
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