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Opernhaus spart bei Personal und Ausstattung

Die Zürcher Oper hat in der letzten Spielzeit Gewinn gemacht. In der kommenden dürfte das schwieriger werden – wegen der Sparvorgaben des Kantonsrats.

Offene Stellen sollen hier nicht gleich wieder besetzt werden: Szene während einer Hindemith-Aufführung im Zürcher Opernhaus.
Offene Stellen sollen hier nicht gleich wieder besetzt werden: Szene während einer Hindemith-Aufführung im Zürcher Opernhaus.
Niklaus Stauss, Keystone

Mehr als eineinhalb Millionen Franken hat der Zürcher Kantonsrat dem Opernhaus Anfang Dezember aus dem Budget gestrichen. Damit ist für die Verantwortlichen des Kulturhauses klar, was sie nächstes Jahr zu tun haben: überall auf die Kosten schauen.

An der Jahresmedienkonferenz sagten sie heute Montag, dass sie dies einerseits beim Personal tun werden, indem sie nicht jede freie gewordene Stelle gleich wieder besetzen. Aber auch beim Sachaufwand wollen sie günstiger fahren, zum Beispiel bei der Ausstattung der Produktionen.

Mit der vergangenen Spielzeit zeigten sie sich «sehr zufrieden». Das Opernhaus machte einen Reingewinn von 407‘000 Franken, das sind rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr.

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