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Löw wird nie mehr einen Bundesligaclub trainieren

+++Schlechte Nachricht für FCZ-Torjäger+++Sommers Teamkollege platzt der Kragen+++Hat Petkovic Angst vor Spionen?+++

«Stimmt», antwortet Joachim Löw der «FAZ» auf die Feststellung, dass er nie mehr einen Bundesligaklub trainieren werde. Ein Grund für Löws klare Meinung ist der Umgang der Vereine mit den Trainern: «Ich habe Verständnis, dass ein Trainerwechsel manchmal angebracht sein kann. Entscheidend aber ist, dass dies immer fair und korrekt über die Bühne geht. Dieses Gefühl habe ich leider nicht immer. Da wird auch mal ein Trainer komplett im Regen stehen gelassen und wochenlang mit einem Ring durch die Nase in der Manege vorgeführt.» Löw hat in seiner Trainerkarriere den VfB Stuttgart und den Karlsruher SC trainiert, aber auch Frauenfeld und die Junioren von Winterthur.
«Stimmt», antwortet Joachim Löw der «FAZ» auf die Feststellung, dass er nie mehr einen Bundesligaklub trainieren werde. Ein Grund für Löws klare Meinung ist der Umgang der Vereine mit den Trainern: «Ich habe Verständnis, dass ein Trainerwechsel manchmal angebracht sein kann. Entscheidend aber ist, dass dies immer fair und korrekt über die Bühne geht. Dieses Gefühl habe ich leider nicht immer. Da wird auch mal ein Trainer komplett im Regen stehen gelassen und wochenlang mit einem Ring durch die Nase in der Manege vorgeführt.» Löw hat in seiner Trainerkarriere den VfB Stuttgart und den Karlsruher SC trainiert, aber auch Frauenfeld und die Junioren von Winterthur.
Keystone
Von 42 möglichen Punkten holte Gladbach in den letzten 14 Auswärtspartien lediglich sieben. Nach der 0:4-Pleite auf Schalke platzt Captain Lars Stindl, dem Teamkollegen von Goalie Yann Sommer, nun der Kragen. «Wir hatten eine Riesenchance, oben ran zu rutschen, bis auf Platz zwei. Diese Niederlage ist schon schwierig zu verarbeiten», sagt der Torjäger in «Bild» und führt weiter aus: «Das ist für uns ein sehr gefährlicher Ritt. Allen muss klar sein: Es gibt keine Garantie dafür, dass wir ständig weiter unsere Heimspiele gewinnen. Deshalb ist es total wichtig, dass wir endlich Konstanz in unsere Auswärtsleistungen bekommen.»
Von 42 möglichen Punkten holte Gladbach in den letzten 14 Auswärtspartien lediglich sieben. Nach der 0:4-Pleite auf Schalke platzt Captain Lars Stindl, dem Teamkollegen von Goalie Yann Sommer, nun der Kragen. «Wir hatten eine Riesenchance, oben ran zu rutschen, bis auf Platz zwei. Diese Niederlage ist schon schwierig zu verarbeiten», sagt der Torjäger in «Bild» und führt weiter aus: «Das ist für uns ein sehr gefährlicher Ritt. Allen muss klar sein: Es gibt keine Garantie dafür, dass wir ständig weiter unsere Heimspiele gewinnen. Deshalb ist es total wichtig, dass wir endlich Konstanz in unsere Auswärtsleistungen bekommen.»
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